Sabine Waschke
Gerechtigkeit macht stark.

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Pressespiegel:

Neuhof/ Fulda/Wiesbaden, 24. Februar 2017

Nationalpark Rhön im Gespräch

Der Ministerrat der bayrischen Landesregierung hat bei einer Klausurtagung im Spätsommer beschlossen, einen dritten Nationalpark auszuweisen. Teile der Rhön würden danach zum Nationalpark umgewandelt
Raab: Biosphärenreservat kann profitieren“

Pressemitteilung:

Neuhof/ Fulda/Wiesbaden, 23. Februar 2017

Plenum aktuell Februar 2017

Informationen der SPD Fraktion im Hessischen Landtag


Pressemitteilung:

Neuhof/ Fulda/Wiesbaden, 15. Februar 2017

Die hessische Polizei fühlt sich von der schwarz-grünen Landesregierung im Stich gelassen und politisch nicht mehr vertreten

Kolumne Focus online local

Die hessische Polizei fühlt sich von der schwarz-grünen Landesregierung im Stich gelassen und politisch nicht mehr vertreten, weiß die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke (SPD) zu berichten. Ein Grund: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei bei der Polizei nicht mehr gegeben.
Die Beamten müssten ständig in anderen Standorten trotz enormer Unterbesetzung aushelfen. Hinzu kämen die Sonderdienste und stetig wachsende Aufgaben wie z. B. die Cyberkriminalität, die Überwachung von Salafisten, die Flüchtlingssituation, mehr Sondereinsätze bei Demonstrationen und Fußballspielen.

Pressemitteilung:

Neuhof/ Fulda/Wiesbaden, 13. Februar 2017

SPD Fulda Unterbezirksparteitag 2017

„Das war ein Parteitag mit nur zufriedenen Genossinnen und Genossen.“, stellte die Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Sabine Waschke erfreut fest. Die Euphorie, die die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz erzeugt hat, zeigte sich auch auf dem diesjährigen Unterbezirksparteitag

Pressemitteilung:

Neuhof/ Fulda/Wiesbaden, 08. Februar 2017

„Brandbrief“ überrascht niemanden“

Kolumne Fuldaer Zeitung

Die Arbeitsbelastung sei sowohl zeitlich als auch psychisch für Lehrerrinnen und Lehrer kaum zu bewältigen, schreiben 57 Grundschulleiter und 18 Konrektoren in einem Brief an Kultusminister Alexander Lorz (CDU) – es sind rund zwei Drittel der Frankfurter Grundschulen, die hinter der dreiseitigen Erklärung stehen. Die Situation sei für Lehrer und Schulleiter nicht mehr tragbar, sagt Benedikt Gehrling, Sprecher der Frankfurter Grundschulleiter.

Sabine Waschke

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