PRESSEMITTEILUNG:
07. November 2011
Leiharbeit
CDU und FDP lehnen erneut Initiativen für bessere Arbeitsbedingungen ab
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Die SPD hatte mit ihrem Antrag gefordert, dass analog zu den Regelungen in Thüringen zukünftig keine Unternehmen mit mehr als 20 Prozent Leiharbeitsanteil mehr gefördert werden dürfen. Zwischen 10 Prozent und 20 Prozent Leiharbeitsanteil dürfe nur die Hälfte der Fördermittel ausgezahlt werden. „Damit wird ein Anreiz von Seiten der Politik geschaffen, reguläre Beschäftigung zu sichern und Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer in die Stammbelegschaft zu übernehmen, so Waschke. Bei einer Leiharbeitsquote von unter 10 Prozent bleibt die Förderungssumme erhalten. Damit können Unternehmen weiterhin flexibel beispielsweise auf kurzfristige Auftragsspitzen reagieren.





