Sabine Waschke
Gerechtigkeit macht stark.

Pressemitteilung:

Neuhof, Fulda, Wiesbaden, 28. August 2017

Kritik an SPD ist unberechtigt Reinhard Kolb von der HGNO kritisiert die SPD öffentlich

Kritik an SPD ist unberechtigt
Reinhard Kolb von der HGNO kritisiert die SPD öffentlich mit den Worten: „Auch von der heimischen SPDFraktion
sei keine Hilfe zu erwarten. Wenn man einlädt kommt keiner". Über diese Aussage ist die SPDLandtagsabgeordnete
Sabine Waschke sehr erstaunt, sie könne sich nicht erinnern, jemals eine Einladung
zum Gespräch bekommen zu haben, betonte sie. Mit Reinhard Kolb sei sie in vielerlei Hinsicht im Gespräch
bezüglich der Flächen im Biosphärenreservat Rhön über die Ausweisung der Kernzonen. Gemeinsam
hätten sie bei der Verhinderung der B87n Seite an Seite gekämpft, und am Ende sei es gelungen diese
Bundesstraße durch die Rhön zu verhindern. Angesichts dieser Tatsachen findet sie seine Aussage in der
FZ unfair. Sie hofft auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit mit Kolb, wenn es z.B. darum geht, die
Rhön als Nationalpark auszuweisen, erklärt sie abschließend.
Pachteinnahmen der Windkraftanlagen den Bürgern geben
Zur Diskussion über die Windkraftvorrangflächen im Landkreis Fulda weist die Landtagsabgeordnete
Sabine Waschke (SPD) darauf hin, dass gerade die von der CDU und den Grünen geführte
Landesregierung von den Pachteinnahmen der Windkraftanlagen im Wald profitiere, denn der
überwiegende Teil der Flächen liege im Staatsforst. „Die Pachteinnahmen fließen in die Kasse des Landes
Hessen.“ Die SPD habe immer gefordert, betont Waschke, die Pachteinnahmen den Gemeinden zu geben.
Dann könnte das Geld zur Förderung der Vereine oder Abschaffung der Kitagebühren genutzt werden.
Vielleicht würde dadurch die Akzeptanz der Anlagen in dem einen oder anderen Bereich bei den Bürgern
steigen, wenn sie sehen, wir Bürger profitieren von den Anlagen.

Sabine Waschke

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