PRESSEMITTEILUNG:
Neuhof|Fulda|Wiesbaden, 18. November 2011
Ausbau der B87n
Wirtschaftliche Interessen stehen im Vordergrund
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Deshalb sollte auf die geplante B 87n, die in den letzten Jahren bereits immer wieder zu Kostensteigerungen geführt hat, verzichtet werden. Es gibt laut Waschke andere wichtige Verkehrsprojekte in der Region Fulda zu finanzieren wie beispielsweise der vierspurige Ausbau der Bahnverbindung Fulda-Frankfurt.
In seinem Antwortschreiben erklärt Ramsauer, die Kostensteigerungen wären zum Anlass genommen worden, das Nutzen-Kosten-Verhältnis neu zu berechnen. "Dabei hat die gesamtwirtschaftliche Bewertung des Projekts ergeben, dass die Maßnahme weiterhin wirtschaftlich und bauwürdig ist."
Die Position des Bundesverkehrsministeriums ist für Waschke nicht nachvollziehbar. Es macht aus ihrer Sicht mehr Sinn, die B87n mit Ortsumgehungen kostengünstiger für den Steuerzahler und schonender für Natur und Mensch auszubauen. "Leider stellt die CDU die wirtschaftlichen Belange immer noch über die Interessen von Mensch und Natur," resümiert Waschke.







