Herzlich willkommen auf meiner Internetseite!

Im Mittelpunkt meines politischen Engagements stehen die Menschen. Das gilt in Fulda. Das gilt in Wiesbaden. Ich will, dass es den Menschen gut geht und dass unser Zusammenleben geprägt ist von sozialer Gerechtigkeit.

Mein politisches Motto lautet "Auf Augenhöhe". Denn es ist meine feste Überzeugung, dass gute Politik nur auf Augenhöhe gemacht werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Waschke

Europa im Landtag

Für die SPD-Fraktion bin ich Sprecherin für Europa. Hessen liegt im Herzen Europas mit engen wirtschaftlichen Verflechtungen. Wir hier wissen: Europa hat uns nicht schwächer, sondern stärker gemacht.

Meldungen

Auch im verflixten 7. Jahr keine Antwort zur Zukunft des Groenhoff-Areals

it offenem Mund schaue ich zu, wie die Bundesländer Bayern und Thüringen repräsentative und moderne Büros für das Biosphärenreservats Rhön vorzeigen können, während wir uns immer noch auf der Stelle bewegen. Dabei sollte man meinen, dass ein grün-geführtes Umweltministerium ehrgeiziger an einem solchen Vorzeigeprojekt arbeiten würde. Stattdessen höre ich mir nun seit sieben Jahren Geschichten von möglichen Investoren, Denkmalschutz und ungeklärten Zuständigkeiten an.

Sabine Waschke (SPD): Ein wichtiges Signal aus Europa in schwierigen Zeiten

Der Aktionsplan zur Umsetzung der 20 Grundprinzipien der Europäischen Säule Sozialer Rechte ist auch für Hessen gut: Damit wird ein konkreter Plan geliefert, wie hochwertige Arbeitsplätze, existenzsichernde Löhne und Geschlechtergerechtigkeit hergestellt werden können. Der Plan setzt sich ebenfalls zum Ziel, Kinderarmut zu bekämpfen und würdevolles Altern zu ermöglichen. In Zeiten der Pandemie macht uns Europa Hoffnung auf eine gute Zukunft.

Aufhebung der Präsenzpflicht an Schulen zeigt Realitätsferne des Kultusministers

Zur Aufhebung der Präsenzpflicht an Schulen: Die Eltern hängen durch die mutlose Regelung der Landesregierung zwischen den Stühlen: Sie stehen vor der Entscheidung, ob sie ihre Kinder schützen und von Zuhause unterrichten oder nicht. Die Angst, dass die eigenen Kinder im Unterrichtsstoff abgehängt werden, spielt da definitiv auch noch mit hinein. Ganz nebenbei sind die Eltern nicht selten auf den guten Willen ihrer Arbeitgeber angewiesen. Spielt dieser nicht mit, sind sie quasi gezwungen, ihre Kinder in die Kita oder Schule zu schicken. Die Kinder werden erneut auf ihr Dasein als Schüler reduziert und gesundheitliche sowie soziale Aspekte spielen nur einen untergeordnete Rolle. Das Signal, dass Kultusminister Lorz den Eltern und Kindern vermittelt, ist frustrierend.